Wirtschaft – colour-europe http://colour-europe.de Das Verbraucherportal Tue, 23 Jul 2019 13:41:18 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.2.3 Videobewerbung: Hype oder Zukunft? http://colour-europe.de/videobewerbung-hype-oder-zukunft/ http://colour-europe.de/videobewerbung-hype-oder-zukunft/#respond Tue, 25 Jun 2019 13:56:32 +0000 http://colour-europe.de/?p=510 Die Digitalisierung macht auch bei Bewerbungsverfahren immer mehr bemerkbar: Zunehmend bitten Personalabteilungen Bewerber um ein Bewerbungsvideo. In der Regel wird eine bestimmte Länge des Videos vorgegeben und auch die Fragen, die bei der Videobewerbung zu beantworten sind. Ursprünglich stammt diese Bewerbungsform aus den USA. Zunehmend wird sie auch in Europa, überwiegend im Hochschulbereich genutzt. Wie entsteht ein Bewerbungsvideo ? Sofern durch das Unternehmen oder die Hochschule keine Anforderungen an die Videobewerbung gestellt werden, können Sie sich an folgenden, allgemein gültigen Regeln orientieren:...

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Die Digitalisierung macht auch bei Bewerbungsverfahren immer mehr bemerkbar: Zunehmend bitten Personalabteilungen Bewerber um ein Bewerbungsvideo. In der Regel wird eine bestimmte Länge des Videos vorgegeben und auch die Fragen, die bei der Videobewerbung zu beantworten sind. Ursprünglich stammt diese Bewerbungsform aus den USA. Zunehmend wird sie auch in Europa, überwiegend im Hochschulbereich genutzt.

Wie entsteht ein Bewerbungsvideo ?

Sofern durch das Unternehmen oder die Hochschule keine Anforderungen an die Videobewerbung gestellt werden, können Sie sich an folgenden, allgemein gültigen Regeln orientieren: die Dauer des Interviews beträgt ungefähr drei Minuten. Inhaltlich sollte es dabei um Fragen rund um die Persönlichkeit, Berufserfahrung, Erwartungen an die angestrebte Position und Erwartungen zur beruflichen Weiterentwicklung gehen. Das Bewerbungsvideo ist idealerweise in Form eines Interviews aufgebaut: Eine Person aus dem Off stellt die Fragen, entweder der Kameramann oder eine dritte Person. Ideal ist ein professioneller Kameramann, der Bildausschnitt, Ton und Bildqualität optimieren kann.

Wie kommt das Video zum Personaler ?

Eine übliche Video Plattform ist You Tube. Aus vielerlei Gründen jedoch nur bedingt geeignet. Eine vollständige öffentliche Präsentation ist aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes weder für Bewerber noch für Unternehmen erstrebenswert. Möglich und üblich ist jedoch eine Abruflösung mittels sogenannter Deeplinks, die den zielgerechten Zugriff aus die Videobewerbung zulassen.
Eine zweite Möglichkeit besteht im Hochladen in Sozialen Netzwerken, wie etwa Facebook. Auch hier bietet es sich an, für einen eingeschränkte Nutzung zu sorgen.Netzwerke mit beruflichem Hintergrund wie etwa Xing oder LinkedIn bieten diese Möglichkeit nur eingeschränkt. Üblich ist bei Bewerbungsverfahren oft noch der konventionelle Versand auf DVD.

Was spricht für die Videobewerbung ?

Die positiven Effekte dieser Bewerbungsform liegen vor allem in der Möglichkeit des Bewerbers, sich bei der Videobewerbungauthentisch zu präsentieren. Obwohl die Interviewsituation eine ähnliche ist wie bei einem konventionellen Bewerbungsgespräch, liegt hier der Fokus eindeutig auf dem Bewerber. Er oder sie hat die Möglichkeit, durch Sprache, Auftreten und ein geeignetes Outfit die eigene Persönlichkeit optimal zu präsentieren. Für die Videobewerbung spricht auch die räumliche Unabhängigkeit des Bewerbungsprozesses. Im Zusammenhang mit der Globalisierung und damit zusammenhängender Mobilität von Arbeitnehmern ist eine konventionelle Bewerbung oft gar nicht möglich. Die Verbreitung von Videobewerbungen im Hochschulbereich spricht für sich. Hier sind beruflich bedingte Auslandsaufenthalte besonders häufig.

Hat die Videobewerbung Zukunft ?

Für Jobsuchende bietet die Videobewerbung eine Reihe von Vorteilen: In diesem Medium ist es möglich, positive Botschaften an den potentiellen Arbeitgeber zu senden. Dies betrifft vor allem Soft Skills, die hier im Gegensatz zur konventionellen Bewerbung optimal vermittelt werden können. Sprachliche Fähigkeiten, Auftreten und Persönlichkeit vermitteln ein authentischen Bild des Bewerbers. Für das Recruting geeigneter Fachkräfte ist dies ein klarer Vorteil. Für die Bewerber liegt die Chance darin, mehrer potentielle Arbeitgeber gleichzeitig mit einer Videobewerbung zu erreichen. In ausgewählten Fällen, wie beispielsweise international agierenden Unternehmen, dürfe die Videobewerbung in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Hier gibt es schließlich internationale Bewerber, die weltweit agieren und deren Mobilität für eine Videobewerbung spricht. Ob jedoch die konventionelle Bewerbung, beispielsweise das Bewerbungsgespräch vor Ort ersetzt ist fraglich.

Vorstellbar ist eine Kombination der beiden Bewerbungsformen: Eine Videobewerbung ist für die Vor Auswahl eine geeignete Form, den Bewerber kennen zulernen. Entscheidend dürfte doch auch weiterhin das persönliche Kennenlernen sein. Auch ein professionelles Video kann die persönliche Stimmung zwischen Unternehmen und potentiellem Mitarbeiter kaum ersetzen.

Kreativbranche :hier gelten andere Regeln

Weit verbreitet sind Bewerbungsvideos bei Werbeagenturen, der Filmbranche oder im Modegeschäft: Hier ist dasd Medium die Botschaft. Kreativ berufe erfordern besonders kreative Mitarbeiter.

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Der Arbeitsmarkt im Wandel – Warum Recruiting & Employer Branding immer wichtiger werden http://colour-europe.de/der-arbeitsmarkt-im-wandel/ http://colour-europe.de/der-arbeitsmarkt-im-wandel/#respond Tue, 18 Jun 2019 07:47:33 +0000 http://colour-europe.de/?p=501 Immer mehr Unternehmen suchen nach Arbeitnehmern. Das ist nicht ungewöhnlich und war schon immer so. Dennoch sucht man heute vermehrt nach Mitarbeitern, die technisch versiert sind. Aber auch Handwerker werden händeringend gesucht. Leider hat sich der Markt nicht verbessert, sondern insgesamt verschlechtert. Immer weniger Jugendliche sind an Handwerklichen Berufen interessiert. Heute ist es eher so, dass man sich auf die IT-Branche stürzt. Dabei spielt es kaum noch eine Rolle, welchen Schulabschluss man letztlich besitzt. Die technische Branche boomt dieser Tage...

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Immer mehr Unternehmen suchen nach Arbeitnehmern. Das ist nicht ungewöhnlich und war schon immer so. Dennoch sucht man heute vermehrt nach Mitarbeitern, die technisch versiert sind. Aber auch Handwerker werden händeringend gesucht. Leider hat sich der Markt nicht verbessert, sondern insgesamt verschlechtert. Immer weniger Jugendliche sind an Handwerklichen Berufen interessiert. Heute ist es eher so, dass man sich auf die IT-Branche stürzt. Dabei spielt es kaum noch eine Rolle, welchen Schulabschluss man letztlich besitzt. Die technische Branche boomt dieser Tage und das aus gutem Grund. Die Verdienstmöglichkeiten sind enorm groß, wenn man sich den heutigen Arbeitnehmermarkt anschaut. Es wird mit Angeboten gelockt und die Bewerber sollen natürlich gewisse Fähigkeiten und Fertigkeiten mitbringen. Immer mehr Unternehmen müssen schließen, weil sich keine Arbeitnehmer finden. Leider sieht es auch zukünftig so aus, als würde dieser Zustand anhalten.

Wie hat sich der Markt verändert?

Noch vor ein paar Jahrzehnten war sofort klar, was ein Jugendlicher werden möchte, wenn er seinen Schulabschluss in der Tasche hat. Heute Jugendliche jedoch sind wählerisch und möchten einen Job, bei dem sie ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten bestmöglich einsetzen können. Heute kann man sich wirklich aussuchen, was man später einmal werden möchte. Viele Jobs werden für Bewerber öffentlich angepriesen. So nutzt man heute vermehrt die sozialen Netzwerke um an Bewerber zu kommen. Die Unternehmen sind natürlich auch kreativ geworden. Suchen Sie beispielsweise nach einem Azubi, dann wird alles aufgefahren, was man zu bieten hat. Dabei geht es um besonders hohe Gehälter oder weitere Vorzüge. Die neuen Mitarbeiter werden also quasi schon von der Schulbank weg angeworben. Unternehmen gehen heute offensiver vor, wenn sie nach Bewerbern suchen. Leider bleibt gerade die handwerkliche Seite oft uninteressant für Jugendliche. Dabei handelt es sich sehr oft um Betriebe, die eine langjährige Tradition hegen und pflegen. Diese Unternehmen stehen oft vor der Pleite, weil die Bewerber ausbleiben. Aus diesem Grund sind heute sehr viele Unternehmen engagiert und setzen alles daran, die Schüler in den Schulen schon aufmerksam zu machen.

Auswirkungen für Unternehmen

Unternehmen dürfen heute nichts mehr dem Zufall überlassen. Suchen sie nach einem Bewerber, dann müssen sie auch modern bleiben. Ein modernes Unternehmen hat mehr Chancen einen geeigneten Bewerber zu finden. Die sozialen Netzwerke werden vermehrt genutzt, um nach neuen Azubis oder Mitarbeitern zu suchen. Dort findet man auch die richtigen Ansprechpartner. So werden Anzeigen vermehrt in diesen Netzwerken geschaltet. Natürlich ist das Internet immer präsent und Menschen suchen auf unterschiedlichen Plattformen nach einem geeigneten und gut bezahlten Job. Aus diesem Grund müssen auch die Unternehmen genau hier mitwirken. Sie sollten es nicht verschlafen, sich online bei ihren Bewerbern zu melden und zu zeigen.

Eine gute Recruiting-Strategie und Employer Branding sind wichtiger denn je!

Die Vermarktung des eigenen Unternehmens und auch allgemein das Recuiting von wertvollen Fachkräften ist sehr wichtig. Wertvolle Fachkräfte haben oft die Wahl und müssen überzeugt werden. Unternehmen sollten sich daher unbedingt mit diesen Themen auseinandersetzen. Informationen zu den wichtigsten Disziplinen finden Sie in einschlägigen Fachportalen wie beispielsweise raven51.de/hr-wiki/ Dort können Sie sich einen Überblick verschaffen.

 

Auswirkungen für Arbeitnehmer

Arbeitnehmer haben es heute leicht, einen neuen Job zu finden. Sie haben die ganze Welt des Internets für sich und können dort jederzeit einen neuen Job finden. Der Job soll natürlich angemessen vergütet werden. Heute muss man nicht einmal mehr zu einem persönlichen Gespräch vorsprechen. Es kann online durchgeführt werden. Immer mehr Menschen suchen sich Jobs, die sie von zu Hause aus erledigen können. Dabei sollte natürlich der persönliche Kontakt nicht zu kurz kommen. Wer einen guten Job sucht, wird heute schnell fündig.

Zusammenfassung

Egal ob Arbeitnehmer oder Arbeitgeber, die Jobangebote heute werden völlig anders dargestellt. Online ist das Schlüsselwort und damit muss man auch so viele Menschen wie möglich erreichen. Nur wer sich damit befasst, kann heute etwas dazu lernen. Der neue Job muss passen und das war schon immer so. Aber man sollte sich auch nicht unter Wert verkaufen. Verhandlungen sind daher an der Tagesordnung, wenn es um einen neuen Job geht.

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Videoproduktion – aktuelle Formate im Trend http://colour-europe.de/videoproduktion-aktuelle-formate-im-trend/ http://colour-europe.de/videoproduktion-aktuelle-formate-im-trend/#respond Tue, 04 Jun 2019 08:41:01 +0000 http://colour-europe.de/?p=494 Videos können zu unterschiedlichen Zeiten oder in unterschiedlichen Formaten gedreht werden. Wichtig ist dabei, dass man sich an die Vorgaben für das Format hält. Besonders Unternehmen profitieren von Videoformaten. Die einzelnen Formate werden dabei an das jeweilige Thema angepasst. Dazu wird zunächst ein Konzept erstellt. Es ist wichtig, was das Unternehmen mitteilen möchte. Gibt es Neuerungen, die dem Publikum vorgestellt werden sollen, oder handelt es sich dabei um ein Imagevideo. Wichtig ist, dass die Zielgruppe auf jeden Fall erreicht wird...

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Videos können zu unterschiedlichen Zeiten oder in unterschiedlichen Formaten gedreht werden. Wichtig ist dabei, dass man sich an die Vorgaben für das Format hält. Besonders Unternehmen profitieren von Videoformaten. Die einzelnen Formate werden dabei an das jeweilige Thema angepasst. Dazu wird zunächst ein Konzept erstellt. Es ist wichtig, was das Unternehmen mitteilen möchte. Gibt es Neuerungen, die dem Publikum vorgestellt werden sollen, oder handelt es sich dabei um ein Imagevideo. Wichtig ist, dass die Zielgruppe auf jeden Fall erreicht wird und das schafft man nur, wenn man sich bei der Produktion von einer Fachfirma helfen lässt.

Vorteile für Unternehmen

Unternehmen profitieren enorm von der Videoproduktion. Sie können dabei normale Arbeitsabläufe festhalten oder das Unternehmen so zeigen, wie es Kunden im Normalfall nicht zu sehen bekommen. Die Unternehmensstruktur kann offen gelegt werden und vieles mehr. Es gibt aber auch die Plattform, dass verschiedene Videos in den sozialen Medien gezeigt werden. Dort erreicht heute jeder das Publikum, das er erreichen möchte. Auch die eigene Homepage sollte über ein Video verfügen, das richtig gut getimed worden ist. Die Vorteile sind breit und beziehen sich immer auf das eigene Unternehmen. Man kann das Gebäude von oben filmen lassen oder ganz einfach das gesamte Areal in einem Video aufzeichnen lassen. Veränderungen lassen sich mit einem gut gemachten Video viel besser nachvollziehen. Natürlich ist es wichtig, dass das Video nicht der Überwachung dient. Es sollte das Unternehmen im richtigen Licht zeigen.

Formate in der Übersicht

An einem Beispiel einer Videoproduktion in Frankfurt haben wir aktuelle Trendformate im Folgenden aufgelistet und kurz näher beleuchtet.

Imagefilme

Imagefilme zeigen das Unternehmen. Sie stellen es vor und können benutzt werden, um etwaigen Geschäftskunden oder Bewerbern eine neue Sichtweise zu eröffnen. Mit einem Imagefilm kann der Chef sich persönlich vorstellen. Auch Angestellte können in diesem Video befragt werden. Sie teilen darin mit, wie zufrieden sie mit dem Unternehmen sind. Es gibt in Imagefilmen immer die Möglichkeit sein Unternehmen von der besten Seite zu zeigen. Diese Filme werden sehr oft auf der eigenen Web-Site angezeigt. Aber auch bei den sozialen Medien lohnt sich ein Imagefilm. Mit modernen Möglichkeiten kann man heute verschiedene Techniken einsetzen. Imagefilme sind für das Unternehmen wichtig und essentiell.

Eventfilme

Eventfilme bieten sich auf Messen und anderen öffentlichen Veranstaltungen an. Auch bei einem Tag der offenen Tür könnte man Eventfilme aufnehmen. Dabei kann man die Besucher filmen. Ist der Besucherandrang bei solchen Tagen sehr groß, dann kann das Unternehmen nur gut sein. Fakt ist, dass Eventfilme auf keinen Fall auf der Website fehlen sollten. Daran erkennt man, ob das Unternehmen sich engagiert oder etwas für die eigenen Mitarbeiter tut. Auch Firmenfeiern können mit Eventfilmen festgehalten werden.

Produktvideos / Erklärfilme

Es ist heute ein Standard geworden, dass Produktvideos zum Portfolio gehören. Darin erklärt eine Person das Produkt. Aber man kann das Video auch mit Hilfe von Text versehen. In jedem Fall ist es wichtig, solche Videos zu produzieren, wenn man Artikel oder Produkte herstellt oder vertreibt. Kunden und Käufer können sich so einen besseren Eindruck verschaffen, was für ein Angebot sie eigentlich bekommen.

Drohnenaufnahmen

Drohnenaufnahmen bieten sich für den Außenbereich eines Unternehmens an. Damit kann das gesamte Gelände gefilmt werden.

360 Grad Videos

Auch solche Videos sind heute voll im Trend. Denn damit kann man die Büroräume oder Produktionshallen zeigen. Die Bilder dienen aber nicht allein der Vorstellung, sondern auch dem Interesse.

Fazit

Videoproduktion gehört heute zum festen Bestandteil von Unternehmen. Videos sind aussagekräftig und zeigen, was hinter einem Unternehmensnamen steckt. Zudem kann man die Videoaufnahme sehr gut timen und vorbereiten. So bekommt der Kunde oder Käufer einen guten Eindruck von einem Unternehmen. Unternehmer sind angehalten, solche Produktionen zu nutzen, um Werbung für sich zu machen. Damit erreicht man heute die Menschen.

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Offshore Windparks: Windenergie in Nord- und Ostsee und die Einflüsse auf die Umwelt http://colour-europe.de/offshore-windparks-windenergie/ http://colour-europe.de/offshore-windparks-windenergie/#respond Tue, 28 May 2019 05:42:19 +0000 http://colour-europe.de/?p=474 Windkraftanlagen im Meer – Die Lösung sollte Windenergie effektiver machen. Die Konsequenzen entpuppen sich als Bedrohung. Wie grün sind Offshore Windparks? Sie sind größer als der Kölner Dom, liefern zuverlässig Strom und galten als grünste Form der Energiegewinnung. Doch der Einfluss auf Vogelzuggebiete und eine Umweltverschmutzung, die nicht nur optisch ausfällt, rücken Windenergieanlagen zur See und zu Land in ein fragliches Licht. Dabei hat die Energiegewinnung nach wie vor Potential – sofern die richtigen Maßnahmen ergriffen werden. Das Weser-Ems Gebiet...

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Windkraftanlagen im Meer – Die Lösung sollte Windenergie effektiver machen. Die Konsequenzen entpuppen sich als Bedrohung. Wie grün sind Offshore Windparks?

Sie sind größer als der Kölner Dom, liefern zuverlässig Strom und galten als grünste Form der Energiegewinnung. Doch der Einfluss auf Vogelzuggebiete und eine Umweltverschmutzung, die nicht nur optisch ausfällt, rücken Windenergieanlagen zur See und zu Land in ein fragliches Licht. Dabei hat die Energiegewinnung nach wie vor Potential – sofern die richtigen Maßnahmen ergriffen werden.

Das Weser-Ems Gebiet gilt innerhalb Deutschlands als Knotenpunkt für Energie und bildert so ein Fundament für die Weser-Ems Wirtschaft. Bereits 2004 fiel mit der Enova Near-Shore-Anlage der Startschuss in eine grünere Zukunft. 2012, also acht Jahre später, erreichte die Weser-Ems Region die nachhaltigen Klimaziele, die sich Gesamtdeutschland bis 2050 steckte. Das Enova Pilotprojekt erreicht dabei mit 4,5 MW nur einen Bruchteil aller Anlagen in Gesamtdeutschland. Zu Beginn 2019 ist die Summe aller Windparks 6.400 MW bis 2020 soll die Zahl auf 7.700 MW anwachsen.

Umweltproblematik Offshore Windpark

Im Jahr 2018 machte Windenergie, wie aus dem Weser-Ems Offshore Windpark, 37,8 % der Gesamtenergie in Deutschland aus. Doch die Effektivität der Anlagen soll nicht über die negativen Faktoren hinwegtäuschen, die mit ihnen verbunden werden und dringenden Diskussionsbedarf liefern.

Die bekanntesten Opfer von Windparks sind Vögel. Zu schätzen, wie viele pro Jahr in den Rotoren verenden, ist nur schwer möglich. Der Nabu beziffert die Verluste an Onshore Windanlagen, also allen Windkraftanlagen an Land, auf 10.000 bis 100.000 pro Jahr. Die Zahl der Vögel, die an einem Offshore Windpark verenden, ist kaum zu schätzen, da die Vögel nicht einfach neben den Anlagen zur See liegen bleiben.

Zudem werden die Strecken von Zugvögeln durch die Windkraftanlagen abgeschnitten. Weitere Lebewesen wie Meeressäuger, Flora und Fauna am Meeresboden (Benthos) und Fische werden vor allem während des Baus der Anlagen gestört.

Auch tierische Profiteure

Ist mit dem Aufbau das vermutlich Schlimmste überstanden, wandelt sich das Gebiet rund um die Offshore Windparks. Fische kehren zurück und finden an den Strukturen im Wasser einen neuen Lebensraum. Die steinigen Fundamente sind auch bei Benthos sehr beliebt. Der Grund ist ein einfacher: Schleppnetzfischerei ist rund um die Windkraftanlagen verboten. Die Arten, welche die Basis der Nahrungskette bilden, lassen auch Robben und Schweinswale wieder zurückkehren. In einigen europäischen Ländern wird darum diskutiert, Naturschutzgebiete mit Offshore Windparks auszustatten, um die Fischerei nicht zu bedrohen – zur Freude der Natur?

Jetzt aus Fehlern lernen, bevor es zu spät ist!

Langfristig und schwerwiegend schädlich ist der Korrosionsschutz der Anlagen. Die raue See ist ohnehin schon durch Frachterunglücke und den heute leider üblichen Plastikabfall so verschmutzt, dass die Folgen aus momentaner technischer Sicht nur schwer wieder umzukehren sind.

Der Korrosionsschutz der Windanlagen gibt dem Schaden, den ein Offshore Windpark hinterlässt, eine neue Tiefe. Um das Stahl nicht rosten zu lassen, müssen die Anlagen mit etwas beschichtet werden, dass den Stahl schützt. Der Korrosionsschutz selbst ist kein Zaubermittel, er reagiert selbst mit dem Meerwasser und setzt dabei Aluminium, Zink und Schwermetalle frei. Die so genannten Opferanoden bewirken also einen Schutz, der die Vergiftung der Meere zur Folge hat.

Laut Spiegel.de könnte dies eine Beeinflussung von Nord und Ostsee bedeuten, die 13.000 Tonnen abgestoßenes Aluminium schwer wiegt. Die Zahl wurde für ein Aufrüsten der Windparks auf 6500 Megawatt geschätzt.

Maßstab CO2 – Ambivalente grüne Welt?

Die Folgen für die Weser-Ems Region, Nord- und Ostsee sowie die Deutschen Küsten dürften lange andauern und neuer Lösungen bedürfen. Es scheint, dass die Reduzierung des CO2-Ausstoßes zu einem Dogma wurde, welches auf vielen anderen Augen eine Blindheit mit sich brachte: Wasserkraftwerke sorgen zuverlässig für Energie, doch schneiden selbst mit modernsten Fischtreppen die Migration vieler Fischarten ab. Photovoltaik wird mit Rohstoffen hergestellt, welche – unter menschenunwürdigen Bedingungen abgebaut – die Erde vergiften und nach wie vor eine zu kurze Halbwertszeit haben.

Und fehlt mal Energie, wird diese aus Ländern eingekauft, in denen die Atom- und Kohlemeiler weiter vor sich her dampfen. Für die notwendige Erreichung der Energiewende kommt die Menschheit nicht um ein Umdenken herum – Ganzheitliche Ansätze dazu fehlen scheinbar, wie das Beispiel Korrosionsschutz zeigt. Überstürzte Verpflichtungen helfen bei der Erfüllung nachhaltiger Ziele nicht, wie auch viele Naturschutzbünde erkannten und statt Restriktionen und Verboten ein Belohnungssystem bevorzugen. Das blinde Aufrüsten von scheinbar grünen Möglichkeiten wird langfristig neue Probleme schaffen, die mit den Langzeitfolgen der alten Wege vergleichbar sein könnten.

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Rekordstrafe gegen Google von EU verhängt http://colour-europe.de/rekordstrafe-gegen-google-von-eu-verhaengt/ http://colour-europe.de/rekordstrafe-gegen-google-von-eu-verhaengt/#respond Wed, 25 Jul 2018 10:46:36 +0000 http://colour-europe.de/?p=226 Auch hier entschied die EU Kommission gegen den Internetkonzern Google wegen illegaler Praktiken beim Handy Betriebssystem Android mit einer Rekord-Kartellstrafe. Der US Internetkonzern müsse wegen Verstößen gegen EU-Recht 4,3 Milliarden Euro Strafe zahlen, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Google habe etwa Smartphone Herstellern und Mobilfunk Netzbetreibern seit 2011 unzulässige Vorschriften für die Verwendung von Android gemacht und verlangt diese durch bestimmte Google Apps vor der Installation, sagte die Dänische EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager. Wir werden das sehr genau beobachten,...

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Auch hier entschied die EU Kommission gegen den Internetkonzern Google wegen illegaler Praktiken beim Handy Betriebssystem Android mit einer Rekord-Kartellstrafe. Der US Internetkonzern müsse wegen Verstößen gegen EU-Recht 4,3 Milliarden Euro Strafe zahlen, teilte die Brüsseler Behörde am Mittwoch mit. Google habe etwa Smartphone Herstellern und Mobilfunk Netzbetreibern seit 2011 unzulässige Vorschriften für die Verwendung von Android gemacht und verlangt diese durch bestimmte Google Apps vor der Installation, sagte die Dänische EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager.

Wir werden das sehr genau beobachten, wenn Google unseren Entscheid missachtet, gibt es weitere Strafmaßnahmen. Die tatsächliche Strafe wäre dann im Bereich von 5 Prozent dessen, was der Dachkonzern Alphabet pro Tag durchschnittlich an Umsatz erzielt. Wie gesagt, bei Nichtbeachtung, denn Google habe Android dazu verwendet, die marktbeherrschende Stellung seiner Suchmaschine zu festigen, sagte Westiger. Google will die Strafe anfechten. Diese Strafe und die Reaktionen darauf, könnten auf den ohnehin schon eskalierenden Handelsstreit zwischen der EU und den USA weiter anheizen.

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Destatis: Deutsche Wirtschaft trotzt 2012 europäischer Wirtschaftskrise http://colour-europe.de/destatis-deutsche-wirtschaft-trotzt-2012-europaeischer-wirtschaftskrise/ http://colour-europe.de/destatis-deutsche-wirtschaft-trotzt-2012-europaeischer-wirtschaftskrise/#respond Wed, 16 May 2018 13:34:28 +0000 http://colour-europe.de/?p=71 Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Wiesbaden (ots) – Die deutsche Wirtschaft ist im  Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % war das  preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).  In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel kräftiger  gestiegen (2010 um 4,2 % und 2011 um 3,0 %). Dabei handelte es sich  aber um Aufholprozesse nach der weltweiten Wirtschaftskrise 2009. “Im Jahr 2012 erwies sich die deutsche Wirtschaft dagegen in...

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Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Wiesbaden (ots) – Die deutsche Wirtschaft ist im  Jahresdurchschnitt 2012 weiter gewachsen: Um 0,7 % war das  preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) höher als im Vorjahr. Dies ergaben erste Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis).  In den beiden vorangegangenen Jahren war das BIP sehr viel kräftiger  gestiegen (2010 um 4,2 % und 2011 um 3,0 %). Dabei handelte es sich  aber um Aufholprozesse nach der weltweiten Wirtschaftskrise 2009. “Im Jahr 2012 erwies sich die deutsche Wirtschaft dagegen in einem  schwierigen wirtschaftlichen Umfeld als widerstandsfähig und trotzte  der europäischen Rezession”, sagte Roderich Egeler, Präsident des  Statistischen Bundesamtes, heute auf einer Pressekonferenz zum  Bruttoinlandsprodukt 2012 in Wiesbaden. Allerdings habe sich die  deutsche Konjunktur in der zweiten Jahreshälfte deutlich abgekühlt.

Auf der Verwendungsseite des Bruttoinlandsprodukts erwies sich der Außenhandel angesichts eines schwierigen außenwirtschaftlichen  Umfelds als sehr robust: Deutschland exportierte im Jahr 2012  preisbereinigt insgesamt 4,1 % mehr Waren und Dienstleistungen als  ein Jahr zuvor. Gleichzeitig stiegen die Importe lediglich um 2,3 %.  Die Differenz zwischen Exporten und Importen – der Außenbeitrag –  steuerte 1,1 Prozentpunkte zum BIP-Wachstum 2012 bei und war damit  einmal mehr wichtigster Wachstumsmotor der deutschen Wirtschaft.

Die Binnennachfrage entwickelte sich unterschiedlich: Zwar wurde  im Inland mehr konsumiert (+ 0,8 % bei den privaten und + 1,0 % bei  den staatlichen Konsumausgaben). Die Investitionen konnten aber  erstmals seit der Wirtschaftskrise 2009 keinen positiven Beitrag zum  BIP-Wachstum liefern. Sie gingen zum Teil deutlich zurück: Die  Bauinvestitionen um 1,1 % und die Ausrüstungsinvestitionen sogar um  4,4 %.

Charakteristisch für die Entstehung des Bruttoinlandsprodukts im  Jahr 2012 ist eine Zweiteilung der Wirtschaft: In den  Dienstleistungsbereichen legte die preisbereinigte  Bruttowertschöpfung gegenüber 2011 zum Teil kräftig zu. Dagegen  rutschten sowohl das Produzierende Gewerbe ohne Baugewerbe (- 0,8 %)  als auch das Baugewerbe (- 1,7 %) ins Minus. Insgesamt stieg die  preisbereinigte Bruttowertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche genau  wie das BIP um 0,7 %. Die Zahl der Erwerbstätigen erreichte 2012 mit  41,6 Millionen das sechste Jahr in Folge einen neuen Höchststand. Die Arbeitsproduktivität, gemessen als preisbereinigtes  Bruttoinlandsprodukt je Erwerbstätigen, ging 2012 um 0,3 % zurück. Je Erwerbstätigenstunde gerechnet nahm die Arbeitsproduktivität dagegen  um 0,4 % zu, weil das Arbeitsvolumen der Erwerbstätigen weniger stark gestiegen ist als das Bruttoinlandsprodukt.

Wiesbaden – Die Staatshaushalte waren im Jahr 2012 weiter auf  Konsolidierungskurs: Der Staatssektor – dazu gehören Bund, Länder,  Gemeinden und Sozialversicherungen – beendete das Jahr nach noch  vorläufigen Berechnungen mit einem Finanzierungsüberschuss in Höhe  von 2,2 Milliarden Euro. Dabei reduzierte der Bund sein Defizit im  Vergleich zum Vorjahr noch einmal deutlich, während die Gemeinden und vor allem die Sozialversicherungen wie schon im Jahr 2011 einen  kräftigen Überschuss erwirtschafteten. Gemessen am  Bruttoinlandsprodukt in jeweiligen Preisen errechnet sich daraus für  den Staat eine Überschussquote von 0,1 %. Damit kann der Staat für  2012 erstmals seit 2007 wieder einen ausgeglichenen Haushalt  vorweisen. www.destatis.de. [email protected]

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AkzoNobel gibt Änderungen im Management bekannt http://colour-europe.de/akzonobel-gibt-aenderungen-im-management-bekannt/ http://colour-europe.de/akzonobel-gibt-aenderungen-im-management-bekannt/#respond Wed, 16 May 2018 13:33:33 +0000 http://colour-europe.de/?p=67 Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Amsterdam – AkzoNobel gab bekannt, dass Graeme Armstrong Managing Director von Surface Chemistry und zugleich Country Director für Nordamerika wird. Armstrong ist derzeit Mitglied des Executive Committees und verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Innovation (Research, Development & Innovation; RD&I). Er tritt die Nachfolge von Bob Margevich an, der in Ruhestand geht. Armstrong wird seine neuen Aufgaben ab dem 1. April übernehmen und die ersten zwei Monate mit Margevich zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten....

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Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Amsterdam – AkzoNobel gab bekannt, dass Graeme Armstrong Managing Director von Surface Chemistry und zugleich Country Director für Nordamerika wird. Armstrong ist derzeit Mitglied des Executive Committees und verantwortlich für Forschung, Entwicklung und Innovation (Research, Development & Innovation; RD&I). Er tritt die Nachfolge von Bob Margevich an, der in Ruhestand geht. Armstrong wird seine neuen Aufgaben ab dem 1. April übernehmen und die ersten zwei Monate mit Margevich zusammenarbeiten, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

 Die Suche nach einem Nachfolger für Armstrong im Bereich RD&I ist im Gange. Armstrong wird seine Aufgaben im Bereich RD&I wahrnehmen, bis ein Nachfolger bekanntgegeben wird.

 Armstrong kam 2008 im Zuge der Akquisition von ICI zu AkzoNobel. Bei ICI leitete er die RD&I-Funktionen. Bevor er zu ICI kam, war Armstrong 19 Jahre im Reinigungsmittelgeschäft von Unilever und JohnsonDiversey tätig. „Ich möchte Graeme Armstrong zu seiner neuen Rolle gratulieren”, sagte Ton Büchner, CEO von AkzoNobel. „Es war sein klarer Wunsch, nach einer sehr erfolgreichen Amtszeit als Leiter unserer RD&I-Aktivitäten in eine Geschäftsfunktion  zurückzukehren. In meinem Namen und im Namen des Executive Committees möchte ich Graeme Armstrong viel Erfolg in seiner neuen Position wünschen und mich bei Bob Margevich für seine wertvollen Beiträge für das Unternehmen bedanken.“

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3M: Neue Schutzbrillen-Beschichtung noch kratzbeständiger http://colour-europe.de/3m-neue-schutzbrillen-beschichtung-noch-kratzbestaendiger/ http://colour-europe.de/3m-neue-schutzbrillen-beschichtung-noch-kratzbestaendiger/#respond Wed, 16 May 2018 13:32:25 +0000 http://colour-europe.de/?p=63 Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Neuss – Je  nach Arbeitsumfeld sind Schutzbrillen extremen Belastungen ausgesetzt.  Die Folge: Kratzer auf der Scheibe. Die neue RAS-Beschichtung  (RAS = Robuste Antikratz) von 3M sorgt für eine 5-mal längere  Kratzbeständigkeit als andere 3M Antikratz-Beschichtungen.  Zwei Modelle der 3M Maxim-Serie wurden nun erstmals damit ausgestattet. Ob beim Sägen, Fräsen, Bohren oder Schleifen – fliegende Partikel wie Staub oder  Späne sind eine Herausforderung für jede Schutzbrille. Dank der neuen RAS-Beschichtung  von 3M bleiben die klaren Brillengläser...

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Phänomen Farbe – 28.01.2013 – Neuss – Je  nach Arbeitsumfeld sind Schutzbrillen extremen Belastungen ausgesetzt.  Die Folge: Kratzer auf der Scheibe. Die neue RAS-Beschichtung  (RAS = Robuste Antikratz) von 3M sorgt für eine 5-mal längere  Kratzbeständigkeit als andere 3M Antikratz-Beschichtungen.  Zwei Modelle der 3M Maxim-Serie wurden nun erstmals damit ausgestattet.

Ob beim Sägen, Fräsen, Bohren oder Schleifen – fliegende Partikel wie Staub oder  Späne sind eine Herausforderung für jede Schutzbrille. Dank der neuen RAS-Beschichtung  von 3M bleiben die klaren Brillengläser der beiden Modelle 3M Maxim und 3M Maxim Ballistic  jetzt länger von Kratzern befreit. Dies macht sie unempfindlich und damit besonders für raue  Arbeitsumgebungen sehr geeignet. Zudem verlängert sich ihre Gebrauchsdauer, so dass sie  noch seltener ausgetauscht werden müssen.

Perfekter Sitz dank flexibler Passform

Beide Schutzbrillen mit RAS-Beschichtung lassen sich individuell an die Kopf- und  Gesichtsform des Trägers anpassen. So sorgt die 3M Maxim Schutzbrille dank längenverstellbaren  Bügeln und einer individuell anpassbaren Scheibenneigung für einen optimalen Sitz. Die 3M Maxim  Ballistic Schutzbrille verfügt über kurze, flache Bügel und eignet sich deshalb besonders zur  Kombination mit Kapselgehörschutz. Die weichen Bügelenden garantieren ein angenehmes  Tragegefühl. Alle Schutzbrillen der 3M Maxim Serie sind mit biegsamen, einstellbaren Nasenpads  und einem „Soft-touch“ Augenbrauenschutz ausgestattet. Die asphärischen Scheiben bieten eine  perfekte, verzerrungsfreie 180 Grad Sicht. www.3Marbeitsschutz.de

Türsicherung leicht gemacht

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